Wagner, Richard / Tarkmann, Andreas N. (arr.)

"Ring des Nibelungen", ein orchestrales Abenteuer

arrangiert als Orchesterfantasie

Auftraggeber: Nordwestdeutsche Philharmonie
Uraufführung: 09/2013 Herford

Inhalt:
I. Das Rheingold (ca. 20 Minuten)
Vorspiel - Das Leuchten des Rheingolds - Walhall - Die Riesen - die schmiedenden Zwerge - Donner-Szene - Einzug der Götter in Wallhall

II. Die Walküre (ca. 20 Minuten)
Vorspiel - Siegmunds und Sieglindes Begegnung - Siegmunds Lied - Siegmunds und Sieglindes Flucht - Vorspiel zum 2.Aufzug - Wotans Wut - Walkürenritt - Wotans Abschied - Feuerzauber

III. Siegfried (ca. 20 Minuten)
Vorspiel - Mimes angsterfülltes Zittern - Siegfried schmiedet das Schwert "Notung" - Waldweben - Siegfrieds Hornruf - Kampf mit dem Drachen - Liebesduett Brünnhilde-Siegfried und Finale

IV. Götterdämmerung (ca. 25 Minuten)
Vorspiel - Tagesgrauen und Sonnenaufgang - Abschiedsduett Brünnhilde-Siegfried - Siegfrieds Rheinfahrt - Trauermarsch - Schlußszene

Besetzung:
3 Flöten (2.+3. auch Piccoloflöte)
3 Oboen (3. auch Englischhorn)
3 Klarinetten in B und A (3. auch Baßklarinette in B)
3 Fagotte (3. auch Kontrafagott)
6 Hörner in F (5.+6. auch Wagner-Tuben in F 1+2)
2 Trompeten in B
3 Posaunen (T-T-B)
1 Baßtuba
Pauken und Schlagwerk (3-4 Spieler)
Harfe
Violine 1 (max 6fach geteilt)
Violine 2 (max 6fach geteilt)
Viola (max 6fach geteilt)
Violoncello (max 5fach geteilt)
Kontrabass (max 2fach geteilt)

Spieldauer: ca. 85 Minuten


Einspielungen:


CoverCOVIELLO CLASSICS COV 91417
Wagner: Der Ring - symphonisch
Nordwestdeutsche Philharmonie; Dirigent: Daniel Klajner
Erschienen: 2014


Notenmaterial:

Titelseite

Verlag: Cecilia Music Concept, Köln
Vertrieb: Eigenverlag
"Ring des Nibelungen"
ein orchestrales Abenteuer
Art: Leihmaterial

 
Werke suchen


Echo Klassik 2013

"Klassik für Kinder"-Preis
für die CD-Einspielung

A.N. Tarkmann: Arrangieren für Kammermusikensembles

Andreas N.Tarkmann
Na warte, sagte Schwarte
nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Helme Heine
und
Die verlorene Melodie
Text: Eberhard Streul

Staatsphilharmonie
Rheinland-Pfalz